ISSN: 2364-8015

Irmtraud Ohme

Werke im Raum Halle (Saale):

Mauresken
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Mauresken von Irmtraud Ohme

Die Mauresken haben an sich keine Verbindung zur Stadt Halle. Sie stellen orientalische Tanzfiguren da, welche aus Stahl gefertigt sind und auf einem Betonsockel am Friedemann-Bach-Platz stehen. Die Plastik entstand zwischen 1983 und 1991.

Stelen ohne Titel
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Stelen ohne Titel im Gebiet "Grünes Dreieck" im Stadtteil Heide-Süd in Halle (Saale)

Im sonst relativ kargen Raum einer Anhöhe in der Mitte des heutigen Stadtviertels Heide-Süd, dem sogenannten Grünen Dreieck, befinden sich eine Reihe von Installationen auf einem Wiesenhügel (wie dem „Ornithopter“, Fahnenstangen oder einer stilisierten Schafherde) und an seinem Rand entlang.

Strukturwand
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Strukturwand am Gastronom in Halle-Neustadt

Bei der Strukturwand handelt es sich um einen Betonguss, der am Gastronom in Halle-Neustadt aufgestellt ist. Sie wurde u.a. von Irmtraud Ohme gestaltet.

Früher befand sich östlich der Wand ein Wasserbecken.

Topoi
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Topoi von Irmtraud Ohme auf dem Gelände der Leopoldina in Halle (Saale)

Vor dem Hauptgebäude der Leopoldina, auf der Westseite, wurde im Herbst 2013 mit Unterstützung von Jörg Bochow das Kunstwerk Topoi: Ort der Sammlung/Ort der Weihe/Ort der freundlichen Erinnerung aufgestellt.

Zeitfalle
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Metallskulptur 'Zeitfalle' von Irmtraud Ohme in Halle

Metallkunstwerke gibt es in Halle an vielen Stellen. Die häufig als Schrotthaufen verunglimpften Installationen entpuppen sich beim näheren Hinsehen als wohldurchdacht. Mehr noch als bei den klassischen Kunstwerken ist bei diesen Metallverformungen der Titel der Schlüssel zum Verständnis.