ISSN: 2364-8015

Gotteshäuser

Eine Übersicht der Lage aller Objekte aus der Kategorie Gotteshäuser erhalten Sie in unserer Karte.

Am Gesundbrunnen
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Kirche "Am Gesundbrunnen" in Halle (Saale)

Die Kirche des evangelischen Pfarramts Gesundbrunnen ist ein Zweckbau der 1930er Jahre. Ursprünglich war eine große Kirche mit zwei Türmen geplant, doch wurden die Pläne durch den Zweiten Weltkrieg zerstört.

Christuskirche
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Christuskirche in Halle-Freiimfelde

Die Christuskirche ist das Gotteshaus des Stadtteils Freiimfelde in Halles Osten. Sie wurde 1926/27 als Klinkerbau errichtet und ist dem Expressionismus zuzurechnen. Der Entwurf stammt von Georg Roediger und wurde um Reliefschmuck von Paul Horn ergänzt. Zudem gibt es Skulpturen im Treppenhaus und im Altarbereich.

Dom
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Dom zu Halle (Saale)

Der Dom zu Halle ist das größte Gotteshaus in der Altstadt der Saalestadt. Er wurde 1271 ursprünglich vom Dominikanerorden als "Klosterkirche St. Paul zum Heiligen Kreuz" errichtet, wobei die Fertigstellung erst 1330 erfolgte.

Evangelische Kirche Nietleben
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Evangelische Kirche Nietleben

Die Evangelische Kirche in Nietleben wurde von 1884-1886 erbaut und noch im selben Jahr geweiht. Der historistische Bau der Kirche lehnt an die Spätromantik an.

Die Innengestaltung der über 700 Sitzplätze verfügenden Kirche wurde teilweise mit Rudimenten aus der Granauer Kirche , u.a. einem lebensgroßen Kruzifix, gestaltet.

Heilandskirche
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Heilandskirche im Stadtteil Frohe Zukunft in Halle (Saale)

In Halle gibt es zu jeder Architekturepoche mindestens eine Kirche - so auch zum sogenannten Heimatstil. Im damals neuesten Viertel "Frohe Zukunft" entstand in den Jahren 1937 und 1938 eine kleine Kirche, die sich der historischen Bautradition verpflichtet, ohne vorhergehende Epochen bedingungslos zu kopieren.

Johannes der Täufer
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Johannes der Täufer

Die Kirche Johannes der Täufer befindet sich im Stadtteil Diemitz, welcher bis 1950 ein eigenständiges Dorf war. Die Kirche steht unter dem Schutzpatron von Johannes Baptist, einem ehemaligen jüdischen Bußprediger.

Kirche der Provinzial-Irrenanstalt Halle-Nietleben
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Kirche der Provinzial-Irrenanstalt Halle-Nietleben (Weinberg)

Am Rande des heutigen Wohngebiets Heide-Süd befand sich einst eine Nervenheilanstalt auf freiem Feld. Das Gelände wurde 1864 um eine nach romanischem Vorbild gestaltete Kirche ergänzt. Zum Bau eines Militärflughafens auf dem angrenzenden Gelände der Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule wurde der ursprünglich höhere und spitz zulaufende Kirchturm abgerissen.