ISSN: 2364-8015

Industrie

Eine Übersicht der Lage aller Objekte aus der Kategorie Industrie erhalten Sie in unserer Karte.

Brauhaus "Zum Pelikan"
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Brauhaus "Zum Pelikan" (Schwemme-Brauerei) in Halle (Saale)

Zu den ältesten Brauhäusern der Stadt zählt das "Zum Pelikan". Es wurde entlang der Straße "An der Schwemme" beziehungsweise der Schwemmsaale errichtet, ist im Untergeschoss massiv und im Obergeschoss aus Fachwerk. 

Cröllwitzer Actien Papier-Fabrik
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Cröllwitzer Actien Papier-Fabrik (Papierfabrik Kröllwitz)

Als in Deutschland zu Beginn des 18. Jahrhunderts der Papierbedarf drastisch anstieg wurden vielerorts, so auch in Halle, Papiermühlen errichtet. 1714 erhielt Zacharias Kermes die Konzession, am "alten Lachsfang bey Giebichenstein" eine solche zu errichten. Bereits 1716 wurde das erste Papier geschöpft.

Drogenhandlung Wilhelm Kathe
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Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) in der Kleinen Märkerstraße in Halle (Saale)

Versteckt und doch dominant steht eine ehemalige chemische Fabrik an der Ecke der Kleinen Märkerstraße. Sie beherbergt heute das renommierte Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), das 1992 zunächst in Berlin gegründet und 1994 nach Halle verlegt wurde. 

Elstermühle
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Elstermühle in Ammendorf

Der Aufschwung der Gründerzeit machte sich nicht nur in den großen Städten, sondern auch in vielen kleineren Orten bemerkbar. Besonders Ammendorf wuchs durch die Ansiedlung von Fabriken an und wurde die mit Abstand größte Stadt des Saalkreises. 

Eselsmühle
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Eselsmühle in Halle-Neustadt

Die Eselsmühle ist eine der beiden Windmühlen im Stadtgebiet von Halle, die andere befindet sich in Lettin. Die Eselsmühle stand auf der Flur von Nietleben, und befindet sich heute inmitten des Westteils von Halle-Neustadt. Als in der Nähe ein Einkaufszentrum errichtet wurde, wurde es nach dieser Mühle benannt (Center an der Eselsmühle bzw.

Freybergsche Brauerei
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Freybergsche Brauerei (Glauchaer Straße) in Halle

Halle und das Bier - eine allmähliche in Vergessenheit geratende Tradition. Weit bevor die halleschen Brauereien zum VEB Brauhaus Halle als Teil des Getränkekombinats Halle vereinigt wurden, begann die Braukunst in der Saalestadt, die schon im 16.

Hildebrandtsche Muehlenwerke AG
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Hildebrandtsche Muehlenwerke AG

Das auch als "Böllberger Mühle" bekannte Areal wurde 1858 von Louis Hildebrand gekauft. Auf dem Gelände befand sich - laut dem Denkmalverzeichnis der Stadt - im Jahre 987 eine Schiffsmühle. Hildebrand riss einen Teil der Gebäude ab und ließ Neubauten errichten. Die heute noch vorhandenen Gebäude stammen größtenteils aus dem Zeitraum 1875-1891, darunter u.a.:

Knochenmühle
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Knochenmühle Kröllwitz in Halle (Saale)

An der Dölauer Straße außerhalb von Kröllwitz fallen an der Ecke zum Kirschbergweg wuchtige Mauern ins Auge. Auf diesen thront ein schöner Pavillon, der dem ganzen zusätzlichen Reiz gibt. Das Haupthaus ist ein Backsteinbau, der nur entfernt einem Wohnhaus ähnelt, aber teilweise Rundbogenfenster besitzt. Schaut man nun auf eine Karte des 19.

Neumühle
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Neumühle in Halle (Saale)

Die Neumühle ist die älteste der einst fünf Mühlen im Bereich der Mühlpforte. Sie wurde von Mönchen des Dominikanerklosters errichtet und im Jahr 1283 an das Kloster Neuwerk verkauft. Anfang des 16. Jahrhunderts ging sie an die Stadt Halle. Nach einem Brand wurde die Neumühle 1582 durch die Stadt Halle abgerissen und neu gebaut. Daher vermutlich die Namensgebung.