ISSN: 2364-8015

Gotteshäuser

Eine Übersicht der Lage aller Objekte aus der Kategorie Gotteshäuser erhalten Sie in unserer Karte.

Kirche der Provinzial-Irrenanstalt Halle-Nietleben
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Kirche der Provinzial-Irrenanstalt Halle-Nietleben (Weinberg)

Am Rande des heutigen Wohngebiets Heide-Süd befand sich einst eine Nervenheilanstalt auf freiem Feld. Das Gelände wurde 1864 um eine nach romanischem Vorbild gestaltete Kirche ergänzt. Zum Bau eines Militärflughafens auf dem angrenzenden Gelände der Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule wurde der ursprünglich höhere und spitz zulaufende Kirchturm abgerissen.

Kirchenruine Granau
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Kirchenruine Granau

Die Kirchenruine von Granau ist eines der letzten Zeugnisse des Ortes, der für Jahrhunderte Wüstung war, und dennoch immer wieder neu belebt wurde. Die Kirche wurde lange Zeit erhalten, da Nietleben keinen eigenen Sakralbau besaß und so diesen nutzen konnte, der sich nur wenige Hundert Meter vom Ort entfernt befand. Pfarrort für beide Dörfer war Lettin. 

Neuapostolische Kirche
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Neuapostolische Kirche in Halle (Saale)

Die Neuapostolische Kirche gilt als viertgrößte christliche Religionsgemeinschaft Deutschlands, und ist als eine der wenigen dazu berechtigt, Kirchensteuer einzunehmen, verzichtet aber darauf und setzt stattdessen auf die Kollekte und Spenden. In Halle ist die Katholisch-Apostolische Kirche seit 1896 ansässig, seit 1938 nennt sie sich Neuapostolische Kirche.

Pauluskirche
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Pauluskirche Halle (Saale)

Die Pauluskirche befindet sich im Zentrum des nach ihr benannten Wohngebietes "Paulusviertel" auf dem so genannten "Hasenberg". Die Grundsteinlegung erfolgte am 22.10.1900, die Einweihung nach knapp dreijähriger Bauzeit am 06.09.1903.

Petruskirche
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Petruskirche Halle (Saale)

Die Petruskirche befindet sich westlich der Saale im Stadtteil Kröllwitz auf einem ca. 30 Meter hohen Porphyr-Felsen. Die Grundsteinlegung fand am 06.03.1900 statt, nach 562 Tagen Bauzeit wurde sie am 19.09.1901 eingeweiht.

Roter Turm
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Roter Turm

Der Rote Turm ist Teil der Marktkirche "Unser lieben Frauen". Er wurde 1418 errichtet, wobei der Bau erst 1506 vollendet wurde. Der Turm ist mit seinen über 84 Metern der höchste freistehende Glockenturm Europas und verfügt mit seinen 76 Glocken über das größte Glockenspiel auf unserem Kontinent.

St. Bartholomäus
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Kirche "St. Bartholomäus" im Stadtteil Giebichenstein in Halle (Saale)

Im Stadtteil Giebichenstein befindet sich auf einem Hügel, der bereits in der Zeit v. Chr. Kult- und Begräbnisstätte war, die Bartholomäuskirche. Um 1200 befand sich an dieser Stelle bereits ein Gotteshaus, von welchem heute nur noch der Westturm erhalten ist. Wegen Baufälligkeit wurde das Kirchenschiff 1740-1742 demontiert und im barocken Stil neu errichtet.

St. Briccius
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Kirche St. Briccius in Halle-Trotha

Die evangelische Kirche St. Briccius ist das Gotteshaus des ehemaligen Ortes Trotha, heute Stadtteil von Halle. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut und 1116 erstmals urkundlich erwähnt.