ISSN: 2364-8015

Kriegerdenkmal Kröllwitz

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Bismarck-Denkmal Kröllwitz

Das für das Denkmal, künstlerisch sicher das schwächste Werk von Paul Juckoff-Schkopau, verwendete Material war nicht sehr beständig. Im Winter 1917/18 hatte sich bereits die rechte Hand samt Schwert gelöst. Die vom Kröllwitzer Bügrerverein angeregte Wiederherstellung stieß beim Magistrat nicht auf Gegenliebe. In den "Hallischen Nachrichten" vom 23.5.1923 teilt er auf eine Eingabe mit, "... dass wir die Entfernung dieses Denkmals von seinem jetzigen Standorte wegen Verunstaltung des Alndschaftsbildes wiederholt beschlossen haben und deshalb eine Ergänzung des Denkmals zwecklos ist. Die Entfernung wird sobald als möglich erfolgen." Der Abbruch des Denkmals ist dann Anfang 1929 erfolgt.

Bismarck-Denkmal

Vielen Dank für die detaillierten Information. Juckoff selbst hatte stets (offensichtlich zu Unrecht) die Kunsthochschule im Verdacht.